Marine Money zeichnet HSH Nordbank für Jumbo-Schiffspfandbrief aus

Marine Money zeichnet HSH Nordbank für Jumbo-Schiffspfandbrief aus

Der weltweit erste Jumbo-Schiffspfandbrief hat die höchste Auszeichnung des renommierten Magazins „Marine Money“ erhalten: Der Titel „Deal of the Year 2008 – Public Debt Award“ wird der HSH Nordbank verliehen.

Das Konzept, die Kredite einer großen Flotte verschiedener Frachtschiffe als „Pfand“ für das Wertpapier zu hinterlegen, kam am Markt gut an. Der Jumbo-Schiffspfandbrief der HSH Nordbank (ISIN: DE000HSH2P49) bietet einen Zinskupon von 4,25 Prozent, die Laufzeit endet am 15. Januar 2010. Bei dieser Emission mit einem Volumen von einer Milliarde Euro handelte es sich um den weltweit ersten Schiffspfandbrief, der von einer Ratingagentur (Moody’s) benotet wurde.

Bis heute hat sich das Volumen der Schiffspfandbriefe bei der HSH Nordbank verdreifacht – 8 Namens- und 25 Inhabertitel wurden seit Anfang 2008 emittiert, alle greifen auf den gleichen Deckungsstock zu. Ein weiteres Gütesiegel ist das deutsche Pfandbriefgesetz. Die gesetzlichen Anforderungen an die Sicherheit dieser Anlageklasse in Deutschland sind so strikt, dass Pfandbriefe international bei konservativen Anlegern ein hohes Ansehen genießen. Ein Schiff darf beispielsweise nur zu rund 60 Prozent seines nachhaltigen Marktwerts in den Deckungsstock des Pfandbriefs gebucht werden, weitere gesetzliche Anforderungen sorgen für eine hohe Sicherheit des Wertpapiers.

„Diese Auszeichnung würdigt ein krisenfestes Instrument, das unsere Kunden überzeugt – und gleichzeitig eine günstige Refinanzierungsquelle für die Bank ist“, so Harald Kuznik, Global Head of Shipping. Der Bank fließt aus dem Pfandbrief Liquidität zu günstigen Konditionen zu. Damit ist das Wertpapier für Kunden und Bank ein wertvoller und verlässlicher Faktor, auf den die Bank auch in Zukunft bauen wird.

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