Geschäftsfeld International Health mit neuem Management

Geschäftsfeld International Health mit neuem Management

Mit der Neuorganisation und der Besetzung der Führungspositionen im Geschäftsfeld International Health setzt die Münchener-Rück-Gruppe ihre Strategie in diesem noch jungen Geschäftsfeld konsequent um. Die nun regional ausgerichtete Struktur unterstützt die ambitionierten Ziele für profitables Wachstum auf den Zielmärkten.

Voraussichtlich ab 1. April 2009 steht das Geschäftsfeld International Health mit Sitz in München unter der Leitung des neu geschaffenen ‚International Health Committee‘. Wolfgang Strassl, Mitglied des Vorstands der Münchener Rück für Health, übernimmt auch die Verantwortung für den Bereich ‚Actuarial, Strategy and Operations‘.
Peter Choueiri, bisher Leiter des Rückversicherungsbereichs ‚HealthCare‘ der Münchener Rück, verantwortet künftig den Bereich ‚Global Markets North America , Middle East/Africa, Southern Europe/Latin America‘. Wolfgang Diels, bislang Vorstandsvorsitzender der Europäischen Reiseversicherung, wird als Leiter des Bereichs ‚Global Markets Northern/Eastern/Central Europe, Asia/Pacific‘ für das Geschäftsfeld International Health tätig. Christian Schmid, bisher Leiter der Abteilung ‚Finance und Controlling‘ des Geschäftsbereichs HealthCare der Münchener Rück, wird die Leitung des Bereichs ‚Finance‘ des Geschäftsfelds International Health übernehmen.

“Unsere Erfahrung aus über 20 Jahren globaler Präsenz in der Krankenerst- und -rückversicherung ist weltweit einzigartig. Mit der neuen Organisation können wir das Potenzial des nach wie vor rasch wachsenden globalen Gesundheitsmarkts noch effizienter erschließen und neue und flexible Geschäftsmodelle anbieten”, so Strassl.

Mit der Bündelung der gesamten internationalen Gesundheitsexpertise hat die Münchener-Rück-Gruppe in den vergangenen Jahren bereits ein stabiles Fundament für weiteres profitables Wachstum gelegt. Beispiele dafür sind der Krankenversicherer Daman in Abu Dhabi, das Joint Venture Apollo DKV in Indien oder der 2008 erworbene Krankenversicherer Sterling in den USA.

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