TÜV Rheinland stärkt Marktpräsens in den Niederlanden

TÜV Rheinland stärkt Marktpräsens in den Niederlanden

Erwerb der TNO Quality B.V. durch TÜV Rheinland

TÜV Rheinland verstärkt sein Engagement in den Niederlanden und hat - rückwirkend zum 1. Januar 2009 - 70 Prozent des Test- und Zertifizierungsunternehmens TNO Quality B.V. in Apeldoorn übernommen.

TÜV Rheinland verstärkt sein Engagement in den Niederlanden und hat - rückwirkend zum 1. Januar 2009 – 70 Prozent des Test- und Zertifizierungsunternehmens TNO Quality B.V. in Apeldoorn übernommen. Das Prüfunternehmen mit seinen 85 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist spezialisiert auf die Prüfung und Zertifizierung von Möbeln, Textilien, Glas und Kunststoffen sowie Managementsystemen an drei Standorten in den Niederlanden.

„Mit dem Erwerb von TNO Quality erweitern wir unser Dienstleistungsangebot für die gesamte Unternehmensgruppe TÜV Rheinland. In dem neuen Labor kann beispielsweise künftig erstmals Glas zertifiziert werden”, so Thomas Biedermann, Geschäftsführer der TÜV Rheinland International. „Die Niederlande, als wichtigster Handelspartner von Nordrhein Westfalen, sind auch für TÜV Rheinland ein sehr interessanter Markt und stellen eine strategische Ergänzung zu unseren Aktivitäten in den übrigen Benelux Ländern dar.” Insgesamt beschäftigt die TÜV Rheinland Group in den Niederlanden mehr als 100 Mitarbeiter, im Benelux Raum über 300 Mitarbeiter.

Der Geschäftsbereich Produkte des TÜV Rheinland, zu dem die neuen Labore gehören, umfasst die Prüfung elektrischer und elektronischer Produkte, die Prüfung mechanischer Produkte und Maschinen, von Medizinprodukten, der elektromagnetischen Verträglichkeit und Telekommunikation sowie die Prüfung von Ergonomie und Gebrauchstauglichkeit. Ferner gehören Umweltanalytik sowie Market Access Services und Lifecycle Management zu diesem Geschäftsbereich. Die Schwerpunkte liegen auf der Prüfung der Qualität und Sicherheit von Produkten. Weltweit tragen rund 110.000 verschiedene Produkte TÜV Rheinland-Prüfzeichen. 2008 erwirtschaftete der Geschäftsbereich Produkte einen Umsatz von rund 250 Millionen Euro – davon fast 70 Prozent außerhalb Deutschlands.

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