BW-Bank informiert über Vorsorgeregelungen - Für den Notfall gut vorgesorgt?

BW-Bank informiert über Vorsorgeregelungen -
Für den Notfall gut vorgesorgt?

Unfall, Krankheit, Pflegefall, Tod – niemand denkt gerne über die Schattenseiten der Zukunft nach. Dennoch ist es so wichtig, für den schlimmsten Fall vorzusorgen – zum Beispiel mit einer Patientenverfügung, einer Generalvollmacht, einer Vorsorgevollmacht, einem Testament. “Entspannt in die Zukunft blicken: Vorsorgeregelungen für den Notfall” hat die Baden-Württembergische Bank (BW-Bank) daher zum Aufhänger für ihre Informationsveranstaltung am 20. Januar 2009 im Rudi-Häussler-Saal in Vaihingen. gemacht. Die Rechtsanwältin und Fachanwältin für Erbrecht Corinna Werwigk-Hertneck, Justizministerin a. D., beleuchtete die rechtlichen Aspekte, während Axel Mannes, Fachberater für Vorsorge bei der BW-Bank, über die Kostenseite und finanzielle Regelungen sprach.

Wie kann man sich im Alter oder Krankheitsfall absichern? Wie die Familienangehörigen? Welche Maßnahmen sind zu ergreifen? Corinna Werwigk-Hertneck beantwortete alle Fragen und hatte wertvolle Tipps. Zunächst wird das Vermögen festgestellt und wer als Bevollmächtigter überhaupt in Frage kommt. Erst dann geht es an die Umsetzung der Ziele und an die Entscheidung, was man wirklich benötigt. Detailliert ging Werwigk-Hertneck auf die Einzelheiten ein: Welches Testament ist für mich geeignet? Welche Inhalte nehme ich in meiner Patientenverfügung auf? Was schließe ich aus? Wen bevollmächtige ich? Was bewirkt eine Generalvollmacht? Wie sieht eine Vorsorgevollmacht aus? Was muss ich notariell veranlassen?

Auch die Botschaft von Axel Mannes, Vorsorge-Experte bei der BW-Bank, war eindeutig: Kurz präsentierte er im Falle der Pflegebedürftigkeit die erforderliche Mindest-Eigenleistung. Da diese meist die eigene Rente übersteigen dürfte, hat die BW-Bank jüngst die BW PflegeVorsorge entwickelt. Mindestens zwölf Jahre lang wird in eine steuerbegünstigte Rentenversicherung gespart. Am Ende der Ansparphase besteht die Option, einen Pflegeversicherungsschutz zu erwerben. “Der Vorteil ist”, erklärte Mannes, “die Sparer wissen dann mehr über ihre persönliche Gesundheitssituation und können den finanziellen Bedarf bei Pflegebedürftigkeit besser einschätzen.” Entscheiden sie sich gegen den Erwerb einer lebenslangen Pflegerentenversicherung, dann haben sie die Wahl, sich entweder das angesammelte Guthaben auszahlen zu lassen oder ihre Altersrente aufzubessern.

“Zunehmend werden wir von unseren Kunden zum Thema Vorsorgeregelungen angesprochen”, erklärt Stefan Kurz, Leiter Privatkunden Vaihingen/Möhringen. “Deshalb war es uns wichtig, die mit dem Thema behafteten Sorgen und Ängste zu nehmen und umfassend zu informieren.” “Wir haben das Thema nun zum zweiten Mal aufgegriffen”, bestätigt Wolfgang Rössler, verantwortlich für das Private Banking in Vaihingen und Möhringen. “Die große Resonanz zeigt, dass wir die Bedürfnisse unserer Kunden richtig eingeschätzt haben. Es war nicht nur wichtig, die komplexen Sachverhalte verständlich zu machen, sondern auch praktische Empfehlungen mit an die Hand zu geben.”

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