Die Sammlung Frieder Burda in der Deutsche Bank KunstHalle

Die Sammlung Frieder Burda in der Deutsche Bank KunstHalle

Deutsche Bank KunstHalle zeigt vom 5. Dezember 2014 bis zum 8. März 2015 eine Auswahl von bisher kaum gezeigten Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Frieder Burda. Präsentiert werden 113 Zeichnungen, Aquarelle und Gouachen aus den Jahren 1955 bis 2009 von Georg Baselitz, Willem de Kooning, Sigmar Polke, Arnulf Rainer, Neo Rauch und Gerhard Richter.

Frieder Burda hat über Jahrzehnte hinweg mit einer großen Passion für die Gegenwartskunst eine der bedeutendsten Privatsammlungen Europas aufgebaut, die sich zeitlich vom Abstrakten Expressionismus bis hin zu aktuellen internationalen Positionen erstreckt.

Mit dem italienischen Avantgardekünstler Lucio Fontana fing 1968 alles an. Frieder Burda entdeckte auf der documenta eine leuchtend rote Leinwand, in der drei Schnitte klafften. Das Bild ließ den Unternehmer aus Deutschlands berühmter Druckerei- und Verlegerdynastie nicht mehr los. Es wurde zum Grundstein seiner Sammlung.

In Berlin eröffnet Willem de Kooning stellvertretend für die Heroen des Abstrakten Expressionismus die Ausstellung. Den Hauptteil bilden vier Künstler, für die Burda weltweit einer der wichtigsten Sammler ist: Georg Baselitz, Sigmar Polke, Arnulf Rainer und Gerhard Richter. Am Ende stehen Papierarbeiten aus dem Frühwerk Neo Rauchs, der als erster Maler des wiedervereinigten Deutschlands die Figuration erneuerte.

Mit diesen ausgewählten Arbeiten auf Papier setzt die Deutsche Bank KunstHalle zum 40-jährigen Bestehen der Sammlung Burda und 10-jährigen Jubiläum des Museums in Baden-Baden eine Reihe fort, die sich aus unterschiedlichen Perspektiven der Zeichnung widmet – jenem lange vernachlässigten Medium, das heute die Diskurse der Gegenwartskunst prägt wie kein anderes.

Zur Ausstellung erscheint im Hatje Cantz Verlag der Katalog „…..Höhere Wesen befehlen“ - Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Frieder Burda mit Beiträgen u.a. von Hans-Joachim Müller und Thomas Wagner sowie einem Gespräch zwischen Götz Adriani, Friedhelm Hütte und Neo Rauch.

Fotomaterial zu „…..Höhere Wesen befehlen“ - Arbeiten auf Papier aus der Sammlung Frieder Burda kann kostenfrei für Pressezwecke unter photo-files.de/deutschebankkunsthalle heruntergeladen werden.

Deutsche Bank baut Förderung für studierende Spitzensportler aus

Deutsche Bank baut Förderung für studierende Spitzensportler aus

Jetzt 400 Euro monatlich für Top-Athleten im Studium / Partnerschaft mit der Sporthilfe verlängert und damit größter privatwirtschaftlicher Förderer

Die Deutsche Bank verlängert ihre Partnerschaft mit der Deutschen Sporthilfe bis 2018 und verstärkt ihr Engagement als „Nationaler Förderer“ deutlich. Das 2012 eingeführte „Deutsche Bank Sport-Stipendium“ für alle Sporthilfe-Studenten wird auf 400 Euro monatlich erhöht, ebenso wächst der Kreis der Top-Athleten auf bis zu 400. Damit fördert die Deutsche Bank Spitzenathleten aus rund 30 Sportarten und aus allen Regionen Deutschlands, darunter zahlreiche Junioren-Welt- und -Europameister, Medaillengewinner bei WM, EM und Olympischen Spielen sowie Medaillenkandidaten für die anstehenden Olympischen Spiele in Rio.

Jürgen Fitschen, Co-Vorsitzender des Vorstands der Deutschen Bank und Mitglied im Aufsichtsrat der Deutschen Sporthilfe, sagt: „Wir haben unsere Partnerschaft mit der Deutschen Sporthilfe sehr gerne ausgebaut, denn wir wollen auch weiterhin junge Talente aktiv fördern. Spitzen- und Nachwuchsathleten stehen für Leistung und für jene Werte, wie wir sie auch bei der Deutschen Bank leben. Mit dem ‚Deutsche Bank Sport-Stipendium‘ und der Sporthilfe-Initiative „Sprungbrett Zukunft“ unterstützen wir besonders diejenigen, die Spitzensport und Studium verbinden. Dieses Engagement wollen wir mit voller Kraft fortsetzen.“

„Die gleichzeitige Förderung der sportlichen und beruflichen Karriere ist ein zentraler Baustein der Leistungen der Deutschen Sporthilfe. Aktuell erhalten rund 300 Top-Athleten das ‚Deutsche Bank Sport-Stipendium‘ zusätzlich zu ihrer sonstigen Sporthilfe-Förderung. Die Aufstockung dieses Stipendiums um 100 auf 400 Euro im Monat bedeutet für unsere studierenden Athleten abermals verbesserte Chancen, um parallel zur sportlichen Karriere eine erfolgreiche berufliche Laufbahn verfolgen zu können. Wir sind der Deutschen Bank dankbar, wie sehr sie sich engagiert und sich dabei auch immer wieder als Taktgeber für neue Projekte erweist“, sagte Dr. Michael Ilgner, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Sporthilfe.

Die Deutsche Bank begleitet die Sporthilfe seit rund vier Jahrzehnten in unterschiedlichster Form. Im Zuge ihres gesellschaftlichen Engagements ist sie seit 2001 Partner der Deutschen Sporthilfe und seit 2008 einer der vier „Nationalen Förderer“. Mit der Verlängerung der Partnerschaft bis 2018 ist die Bank der größte privatwirtschaftliche Förderer in der Geschichte der Deutschen Sporthilfe.

Seit 2013 vergeben die Deutsche Bank und die Deutsche Sporthilfe unter den studierenden Top-Athleten auch den Titel „Sport-Stipendiat des Jahres“ für die erfolgreiche Verbindung von Sport und Studium. Die Weitspringerin und Politikstudentin Malaika Mihambo (2014) sowie Hockey-Olympiasieger und Medizinstudent Martin Häner (2013) waren bislang die Preisträger, die 18 Monate lang ein verdoppeltes Stipendium genießen können.

Deutsche Bank Studie „Wohnimmobilien 2015“: weiter hohe Nachfrage, unverändert keine Blase

Deutsche Bank Studie „Wohnimmobilien 2015“: weiter hohe Nachfrage, unverändert keine Blase

Moderat steigende Preise in intaktem Marktumfeld / Demografischer Wandel führt zu hohem Modernisierungsbedarf / Studie von Universität Regensburg und Deutscher Bank

Dank eines intakten Marktumfelds, attraktiver Mietrenditen und steigender Preise bleiben deutsche Wohnimmobilen für private Käufer und institutionelle Anleger unverändert interessant. Das geht aus der Studie „Wohnimmobilien 2015“ des Instituts für Immobilienwirtschaft der Universität Regensburg (IREBS) im Auftrag der Deutschen Bank hervor. Die Gefahr einer nationalen Übertreibung sehen die Autoren der Studie weiterhin nicht, sie warnen aber vor Überhitzungstendenzen in regionalen Teilmärkten. Schon 2014 war die Nachfrage nach deutschen Wohnimmobilien rege: Die Hauspreise kletterten dem Analyseunternehmen bulwiengesa zufolge inflationsbereinigt um durchschnittlich 4,5%. Wohnungsmieten im Bestand stiegen um 2,8% und für Neubauten um 3,3%. Die Mietrenditen im Bestand betrugen 4,8% und 3,8% bei Neubauwohnungen. Interessant: Erstmals fiel der Preisanstieg in kleineren B-Städten 2014 stärker aus als in A-Städten.

Optimistischer Blick auf 2015

Prof. Dr. Tobias Just, Universität Regensburg, blickt zuversichtlich auf die weitere Entwicklung auf dem deutschen Wohnimmobilienmarkt: „Zusätzliche gute Gründe für Investitionen in deutsche Wohnimmobilien liefern die niedrigen Zinsen, eine hohe Zuwanderung sowie der Mangel an Alternativen für konservativ ausgerichtete Anleger.“ Jochen Möbert, Immobilienexperte bei Deutsche Bank Research, erwartet, dass die Preise für deutsche Wohnimmobilien auch im neuen Jahr zulegen: „2015 könnte der Preis von Einfamilienhäusern und Bestandswohnungen im Schnitt um 3,0% und von Neubauwohnungen um 4,0% steigen.“ Mögliche Risiken für den deutschen Wohnimmobilienmarkt sieht er in steigenden Zinsen, einem Rückgang der Zuwanderung, der Zunahme spekulativer Immobilienanlagen und einer Mieterschutzpolitik, die drohe, Immobilien als Anlageklasse für Investoren unattraktiver zu machen. „2015 dürften diese Risiken aber noch nicht ins Haus stehen“, so Just und Möbert, „wir gehen daher davon aus, dass die Wohnungspreise bei weiterhin reger Bautätigkeit moderat steigen.“

Grafik 1 „Prognose Hauspreise 2015“

Mietrenditen übersteigen Bundesanleihen

Die Mietrenditen lagen 2014 bei 4,8% im Bestand und 3,8% bei Neubauwohnungen. „Angesichts der sehr niedrigen Kapitalmarktzinsen bleiben die Renditeabstände zu Bundesanleihen äußerst attraktiv“, so Möbert. Selbst in A-Städten wie Hamburg oder München liegen die Mietrenditen für Neubauwohnungen aktuell nur geringfügig unterhalb des langjährigen Mittelwertes. Die Erschwinglichkeit von Wohnraum entwickelt sich regional unterschiedlich, bleibt aber erhalten: Im Schnitt liegt das Verhältnis der Hauspreise zum Einkommen rund 10% unter dem langfristigen Durchschnittswert.

Die weiterhin sehr niedrigen Bauzinsen erleichtern zudem die Finanzierung von Wohnimmobilien. Eva Grunwald, Leiterin Baufinanzierung der Deutschen Bank, erwartet für 2015 keinen wesentlichen Anstieg der Hypothekenzinsen: „Erfahrungsgemäß orientieren sich die langfristigen Bauzinsen grob an der Verzinsung deutscher Staatsanleihen. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen sollte zum Jahresende 2015 mit 0,9% weiterhin extrem niedrig ausfallen. Dies spricht dafür, dass die Bauzinsen für Kunden günstig bleiben dürften.”

Grafik 2 „Entwicklung Mietrenditen“

Deutschland: im Sanierungsstau, vor Erbschaftswelle

Einen Schwerpunkt legt die Studie auch auf das Megathema demografische Entwicklung sowie die Vererbung von Wohnimmobilien. Danach werden in Deutschland bis 2020 jährlich Immobilien im Wert von rund 100 Mrd. Euro vererbt, davon entfallen etwa 60% auf Wohnimmobilien. Konservativ gerechnet könnten bis 2060 Wohnimmobilien im Wert von rund 2,7 Bil. Euro an die nächste Generation weitergegeben werden. Neben der erwarteten Erbschaftswelle wird auch das Thema alternde Gesellschaft den Immobilienmarkt mehr und mehr prägen. „Es gibt schon jetzt einen erheblichen Modernisierungs- und Sanierungsbedarf. Denn von den aktuell gut 8 Mio. reinen Seniorenhaushalten in Deutschland wohnt mehr als die Hälfte in Wohnungen, die vor mindestens vier Jahrzehnten gebaut wurden. Nur 5% aller Seniorenwohnungen sind derzeit barrierefrei“, sagt Grunwald. Just betont: „Eine frühzeitige, altersgerechte Sanierung ist notwendig, damit ältere Menschen möglichst lange in ihren eigenen vier Wänden wohnen bleiben können. In vielen Fällen ist eine Umbaumaßnahme im Bestand überdies günstiger als die Unterbringung im Pflegeheim.“ Allein für den akuten Bedarf an barrierearmen Wohnungen sind den Erstellern der Studie zufolge Investitionen von rund 40 Mrd. Euro erforderlich. Für die aktuell pflegebedürftigen Menschen bestehe ein Bedarf von mindestens 750.000 solcher Wohnungen.

Über die Studie

Die Studie „Wohnimmobilien 2015: Marktausblick und Implikationen der demografischen Entwicklung für Immobilienerbschaften“ wurde unter Leitung von Prof. Dr. Tobias Just (International Real Estate Business School der Universität Regensburg, IREBS) im Auftrag der Deutschen Bank erstellt.

Ineas: Bei Neuwagenkauf nicht nur an Abwrackprämie denken Die richtige Kfz-Versicherung kann viel Geld

Ineas: Bei Neuwagenkauf nicht nur an Abwrackprämie denken Die richtige Kfz-Versicherung kann viel Geld sparen Köln, 17. Februar 2009. Viele Neuwagenhändler sind von der Abwrackprämie begeistert. Vor allem die Nachfrage nach kleinen und preisgünstigen Autos ist seit Einführung des staatlichen Zuschusses von 2.500 Euro stark gestiegen. Auf einige Modelle müssen die Interessenten bereits mehrere Wochen warten. Was die Verkäufer freut, beunruhigt jedoch die Kaufwilligen: Da die Regierung die Förderung auf 600.000 Fahrzeuge begrenzt hat, ist Eile bei der Anschaffung eines neuen Autos geboten. Gehen die Anträge nämlich weiter im bisherigen Tempo ein, sind die Mittel in rund drei Monaten ausgeschöpft. Doch wer nun in Hektik verfällt, verschenkt vielleicht bares Geld. Der Kfz-Versicherer Ineas erklärt deshalb, wie Käufer sich die Abwrackprämie sichern und darüber hinaus Geld sparen können. So sichern Sie sich die Abwrackprämie Anders als viele denken reicht es nicht aus, ein neues Auto oder einen Jahreswagen zu kaufen und das mindestens neun Jahre alte Fahrzeug zum nächsten Schrotthändler zu bringen. Entscheidend ist, dass der Antrag auf Fördermittel beim Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) vollständig eingereicht wird. Gefordert werden der Verwertungsnachweis des Schrotthändlers, der – ganz wichtig! – ein anerkannter Demontagebetrieb sein muss, die Abmeldebestätigung, die Zulassungsbescheinigung sowie eine Kopie der Rechnung für das Neufahrzeug. Am einfachsten ist es übrigens, das Antragsformular online unter www.bafa.de herunterzuladen. Weitere Tipps zum Sparen „Bei der ganzen Diskussion um die staatlichen Fördermittel vergessen viele Fahrzeughalter, dass im Laufe eines Autolebens das Sparpotenzial einer
Kfz-Versicherung weit höher sein kann als die Abwrackprämie“, erklärt Andrea Schmitz, Marketing Managerin beim Kfz-Versicherer Ineas. „Ein Autowechsel ist immer auch die Gelegenheit für einen Versicherungswechsel. Stellen Sie daher unbedingt Vergleichsrechnungen an. Im Internet geht das schnell und einfach, etwa auf unserer Website unter www.ineas.de oder bei unabhängigen Vergleichsportalen wie www.aspect-online.de.“ Doch nicht nur bei der Versicherung kann gespart werden. Andrea Schmitz hat weitere Tipps für Autokäufer: - Versuchen Sie trotz der Abwrackprämie, mit dem Händler einen Rabatt aushandeln. Nicht vergessen: Das Geld bekommen Sie vom Staat, nicht vom Autohaus! - Schließen Sie nicht übereilt Pakete ab, in denen Autohäuser Finanzierung und Versicherung bündeln. - Einige Monate gibt es sicher noch die Umweltprämie, lassen Sie sich also zeitlich nicht zu sehr unter Druck setzen. Vergleichen Sie die Angebote verschiedener Händler. Wie viele Anträge bereits eingegangen sind, können Sie jederzeit der Fördermittelübersicht unter www.bafa.de entnehmen. - Eventuell bekommen Sie für Ihr altes Auto Geld vom Demontagebetrieb: Aufgrund gesunkener Rohstoffpreise vermutlich nicht für ein echtes Schrottauto, aber bei vielen Fahrzeugen können noch Zubehör oder Reifen verwertet werden. - Achten Sie auf die Seriosität des Verschrotters. Die Gemeinsame Stelle Altfahrzeuge (GESA) bietet unter www.altfahrzeugstelle.de eine Liste aller zertifizierten Altfahrzeug-Verwerter. Ineas: Geld durch Online-Kfz-Versicherung sparen Niek Ligtelijn, Chief Executive Officer (CEO) von Ineas, ergänzt: „Laut einer aktuellen Studie von Boston Consulting sind 29 Prozent der Deutschen auf der Suche nach einer günstigeren Kfz-, Haus- oder Haftpflichtversicherung. Ein Wechsel lohnt sich aber nur, wenn der Versicherte nicht zu viel Zeit in Preis-vergleiche investieren muss, die mögliche Ersparnis nicht beim Vertreter bzw.
Makler bleibt und auch der Abschluss schnell und problemlos klappt. Online-Versicherungen wie Ineas erfüllen diese Anforderungen und eignen sich daher optimal für alle, die sich ein bisschen mit dem Internet auskennen. Diese Einschätzung wird übrigens vom Markt bestätigt: Dank hervorragendem Preis-Leistungs-Verhältnis sowie einer geringen Verwaltungskostenquote bei gutem Service hat Ineas im Jahr 2008 die Anzahl der Verträge international verdoppeln können.“ Ineas – Der Online-Versicherer Ineas ist ein internationales Versicherungsunternehmen mit Sitz in Amsterdam/NL. Chief Executive Officer (CEO) ist Niek Ligtelijn. Ineas bietet unter www.ineas.de mit den beiden Produkten Ineas Basic und Ineas Super+ Versicherungsleistungen für privat genutzte PKWs. Seit März 2008 versichert Ineas auch Motorräder. Ausschließlicher Vertriebsweg ist das Internet. Auf europäischer Ebene betreibt Ineas in den Niederlanden, Spanien und Frankreich eigene Versicherungs-Websites. 1997 wurde das Unternehmen gegründet und ging 1998 als erste europäische Online-Versicherung an den Start. Seit 2004 ist eine weitere Website online: Unter www.ladycaronline.de können Fahrzeughalterinnen speziell auf sie zugeschnittene Angebote nutzen.

Mit Asstel Versicherungen Payback Punkte sammeln

Mit Asstel Versicherungen Payback Punkte sammeln

Kölner Direktversicherer kooperiert mit Deutschlands größtem Bonusprogramm +++ Günstige und leistungsstarke Versicherungen für Payback Kunden +++ Versicherungsabschluss bei Asstel über Payback Plattform bringt 500 bis 3.000 Punkte

Köln, den 01.04.2009 Ab sofort hat Payback einen neuen Kooperationspartner - die Asstel Versicherung. Der Direktversicherer des Kölner Gothaer Konzerns vermarktet seine Lebens-, Renten- und Sachversicherungen nun auch über die Marketingplattform und Werbemaßnahmen von Payback. “Wir freuen uns, dass wir mit Payback den größten Anbieter für Bonusprogramme in Deutschland als Partner gewonnen haben”, sagt Asstel Vorstand Dr. Mathias Bühring-Uhle. Laut der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) haben 60 Prozent der deutschen Haushalte eine Payback Karte.

Kunden, die über die Plattform www.payback.de einen Versicherungsvertrag bei Asstel abschließen, erhalten Punkte, die sie unter anderem für Prämien oder Warengutscheine einlösen können. Auch eine Spende der Punkte für einen guten Zweck ist möglich. Der Abschluss einer Asstel Hausratversicherung bringt beispielsweise 500 Punkte, bei einer Risikolebensversicherung gibt es 1.000 Punkte, und für eine private Rentenversicherung erhält der Kunde gar 3.000 Punkte. “Mit einer der beliebtesten Währungen in Deutschland, den Payback Punkten, können wir Kunden neben günstigen und leistungsstarken Versicherungsprodukten einen zusätzlichen, sehr attraktiven Mehrwert bieten”, so Bühring-Uhle.

“Wir freuen uns über Asstel als neuen Versicherungspartner. Mit den Asstel Produkten und unseren vielfältigen direkten Kanälen zum Kunden steigern wir gemeinsam die Attraktivität von Payback - sowohl für die Verbraucher als auch für unsere Partnerunternehmen”, so Payback Geschäftsführer Bernhard Brugger.

Sämtliche versicherungsrelevanten Prozesse, von der Bearbeitung des Antrags über den Abschluss der Versicherung bis hin zur Bestandsbetreuung, werden losgelöst von Payback im Verantwortungsbereich der Asstel durchgeführt.

Über ASSTEL:

Die Asstel Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch den Vertrieb über die Kommunikationskanäle großer Kooperationspartner ergänzt. Zusätzlich setzt Asstel auf das Belegschaftsgeschäft, bei dem die Mitarbeiter kooperierender Unternehmen exklusiv von besonders günstigen Versicherungskonditionen profitieren. In unabhängig durchgeführten Tests und Ratings erzielt die Asstel immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der Asstel Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite www.asstel.de werden von den Kunden geschätzt.

Über Payback:
Über 60 Prozent der deutschen Haushalte verfügen über eine Payback Karte. Die Karte hat sich nach der EC- und der Krankenversicherungskarte bereits Platz 3 in den Geldbörsen der Deutschen erobert. Der Begriff Payback wurde 2004 in den Duden aufgenommen. Zu den Payback Partnerunternehmen zählen unter anderem Aral, Apollo-Optik, das Dänische Bettenlager, dm-drogerie markt, Europcar, Galeria Kaufhof, Linda Apotheken, real,- und WMF. Kunden können zudem bei rund 150 Onlineshops Payback Punkte sammeln.

Platz 1 für Riester-Rente und Risikolebensversicherung der Asstel bei map-report

Platz 1 für Riester-Rente und Risikolebensversicherung der Asstel bei map-report

Asstel Riester-Rente bietet mit durchschnittlich 5,35% höchste Gesamtverzinsung im Markt +++ Beste Leistung der Risikolebensversicherung von Asstel im Wettbewerbsvergleich +++ Gothaer Tochter als attraktiver Partner für Altersvorsorge und Risikoschutz bestätigt

Köln, den 28.01.2009 - In der aktuellen Ausgabe des Branchenfachmediums map-report landen gleich zwei Produkte der Asstel Lebensversicherung AG auf dem ersten Platz: die Riester-Rente und die Risikolebensversicherung. “Damit zeigt die Asstel, dass sie sowohl im Bereich der Altersvorsorge als auch bei der Risikoabsicherung für Familien hervorragend aufgestellt ist”, kommentiert Asstel Vorstand Dr. Mathias Bühring-Uhle.

Mit einer durchschnittlichen Gesamtverzinsung von 5,35% bei der Riester-Rentenversicherung ist die Asstel Spitzenreiter im Versicherungsmarkt. Das zweitplatzierte Unternehmen liegt bereits 0,3 Prozentpunkte hinter dem Kölner Direktversicherer. Errechnet wurde die Gesamtverzinsung, die üblicherweise aus dem Rechnungszins und den laufenden Überschüssen besteht, als Deklarationsdurchschnitt der letzten sechs Jahre. Aus Sicht von Bühring-Uhle ist dieses ausgezeichnete Ergebnis “ein Indiz dafür, dass die Asstel nicht nur in der aktuellen Situation attraktive Produkte anbietet, sondern bereits seit Jahren sehr gut wirtschaftet und die Kunden mit einer Top-Verzinsung für ihr Vertrauen belohnt.”

Auch die Risikolebensversicherung der Asstel überzeugt im map-report. Bei der Beispielrechnung für einen 35-jährigen Mann, der Nichtraucher ist und 25 Jahre lang 1.200 Euro jährlich einzahlt, rangiert die Direktversicherungstochter der Gothaer im Leistungsvergleich auf Platz 1. Mit einer Auszahlung von 1.296.391 Euro im Todesfall leistet die Asstel nicht nur mehr als alle anderen Versicherer, sondern ist auch das einzige Unternehmen, bei dem über eine Million Euro an die Hinterbliebenen ausgezahlt wird.

Über ASSTEL:

Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch große Kooperationspartner wie beispielsweise ING-DiBa, Tchibo oder Miles & More unterstützt. Zusätzlich setzt ASSTEL auf das Belegschaftsgeschäft, bei dem die Mitarbeiter kooperierender Unternehmen, wie beispielsweise der Metro Group, exklusiv von besonders günstigen Versicherungskonditionen profitieren. In unabhängig durchgeführten Tests und Ratings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite www.asstel.de werden von den Kunden geschätzt.

Dr. Mathias Bühring-Uhle in Vorstand der ASSTEL berufen

Dr. Mathias Bühring-Uhle in Vorstand der ASSTEL berufen

Köln, den 03.12.2008 - Dr. Mathias Bühring-Uhle ist vom Aufsichtsrat in den Vorstand der ASSTEL Lebensversicherung AG und der ASSTEL Sachversicherung AG berufen worden. Zusätzlich wird er Geschäftsführer und Sprecher der ASSTEL ProKunde Versicherungskonzepte GmbH.

Zum 01.01.2009 tritt Dr. Bühring-Uhle damit die Nachfolge von Gerd Schulte beim Direktversicherer im Gothaer Konzern an, der das Unternehmen zum 30. September 2008 verlassen hat.

Bühring-Uhle, 43, war seit Juli 2006 Sprecher der Geschäftsführung der KarstadtQuelle Finanz Service GmbH. Im Rahmen des Joint Venture der ERGO Versicherungsgruppe AG mit der ARCANDOR AG, vormals KarstadtQuelle AG, verantwortete er den operativen Ausbau der Finanzdienstleistungsaktivitäten im Bereich der Karstadt Warenhäuser und im Versandhandel. Der promovierte Diplom-Kaufmann war zuvor zwölf Jahre bei der AXA Konzern AG tätig, zuletzt als Leiter des Geschäftsbereichs Makler- und Kooperationsvertrieb.

“Wir freuen uns, mit Dr. Mathias Bühring-Uhle unsere Kompetenz im Direktversicherungsmarkt weiter ausbauen zu können”, kommentiert Gothaer Konzernchef Dr. Werner Görg die Bestellung durch den Aufsichtsrat. “Wir wünschen ihm für seinen Start in unserem Haus viel Glück und Erfolg”, so Görg weiter.

Über ASSTEL:

Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch große Kooperationspartner wie beispielsweise ING-DiBa, Tchibo oder Miles & More unterstützt. Zusätzlich setzt ASSTEL auf das Belegschaftsgeschäft, bei dem die Mitarbeiter kooperierender Unternehmen, wie beispielsweise der Metro Group, exklusiv von besonders günstigen Versicherungskonditionen profitieren. In unabhängig durchgeführten Tests und Ratings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite www.asstel.de werden von den Kunden geschätzt.

Gesamtverzinsung der Asstel Lebensversicherung AG auch 2009 stabil über Marktniveau

Gesamtverzinsung der Asstel Lebensversicherung AG auch 2009 stabil über Marktniveau

Gothaer Tochter signalisiert Kunden Sicherheit und schafft Vertrauen +++ Nachgewiesene Finanzstärke der Asstel trotz schwieriger Finanzmarktlage +++ Überschüsse des Kölner Direktversicherers im Jahr 2009 unverändert über dem Marktdurchschnitt +++ Riester-Rente der Asstel überzeugt mit 5% Gesamtverzinsung

Köln, den 14.11.2008 - Dass die Asstel Lebensversicherung AG trotz der weltweiten Finanzmarktkrise sehr gut aufgestellt ist und sich ihre Kunden keine Gedanken machen müssen, beweisen regelmäßige Finanzstärkeratings. Dabei landet die Gesellschaft stets auf den vorderen Plätzen und besteht alle Stresstests problemlos. Nun unterstreicht das Unternehmen seine Solidität durch die für das Jahr 2009 prognostizierte Gesamtverzinsung. Denn diese wird unverändert auf einem marktüberdurchschnittlichen Niveau bleiben. “Eine Ausnahme in der Branche”, kommentiert Asstel Vorstand Dr. Helmut Hofmeier. “Experten gehen davon aus, dass unsere Wettbewerber ihre Überschüsse für das nächste Jahr eher absenken werden. Da die Asstel jedoch sehr solide gewirtschaftet hat und finanziell ausgesprochen gut dasteht, gelingt es uns, die Gesamtverzinsung für 2009 stabil zu halten und unseren Kunden bereits jetzt dieses beruhigende Signal zu senden.”

Im Rahmen der Überschussdeklaration der Asstel für 2009 zeigt sich, dass insbesondere die Riester-Rentenversicherung der Gothaer Tochter eine ausgezeichnete Gesamtverzinsung von 5% vorzuweisen hat. “Eine gute Nachricht für die zahlreichen Riester-Sparer”, so Hofmeier. “Das Riester-Produkt der Asstel ist im Markt hervorragend positioniert und für die private Altersvorsorge sehr beliebt. Daher freuen wir uns, dass wir unseren Riester-Kunden eine gleich bleibend hohe Gesamtverzinsung bieten und die Attraktivität des Produktes beibehalten können.” Seit der Einführung der Riester-Rentenversicherung im Jahr 2002 war die Gesamtverzinsung der Asstel Riester-Rente kontinuierlich größer oder gleich 5%.

Über ASSTEL:

Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch große Kooperationspartner wie beispielsweise ING-DiBa, Tchibo oder Miles & More unterstützt. Zusätzlich setzt ASSTEL auf das Belegschaftsgeschäft, bei dem die Mitarbeiter kooperierender Unternehmen, wie beispielsweise der Metro Group, exklusiv von besonders günstigen Versicherungskonditionen profitieren. In unabhängig durchgeführten Tests und Ratings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite www.asstel.de werden von den Kunden geschätzt.

Asstel im Capital-Rating erneut in Top-Liga der besten Lebensversicherer Deutschlands

Asstel im Capital-Rating erneut in Top-Liga der besten Lebensversicherer Deutschlands

Hervorragende Bilanzkennzahlen zeugen von Sicherheit der Asstel Lebensversicherung AG +++ Gothaer Tochter bestätigt zum siebten Mal in Folge Fünf-Sterne-Bewertung und ist damit “stark überdurchschnittlich” +++ Ausgezeichnetes Abschneiden des Kölner Direktversicherers im Belastungstest von Morgen & Morgen

Köln, den 04.11.2008 - Die Asstel Lebensversicherung AG gehört nach wie vor zur Elite der deutschen Lebensversicherer. Denn die Kölner Gothaer Tochter bestätigte im jährlichen Unternehmensrating des Wirtschaftsmagazins Capital in Zusammenarbeit mit dem renommierten Analysehaus Morgen & Morgen ihre Spitzenposition, die sie seit 2002 innehat. Wie bereits in den vergangenen sechs Jahren wurde die Asstel auch diesmal als “stark überdurchschnittlich” eingestuft und erhielt mit fünf Sternen die beste Bewertung. Diese Auszeichnung vergab Morgen & Morgen bei 77 getesteten Unternehmen insgesamt nur siebenmal. “Es ist uns sehr wichtig, dass wir unsere Finanzstärke in solchen unabhängigen Ratings regelmäßig unter Beweis stellen können”, kommentiert Thomas Kühlen, Geschäftsführer und Vertriebsleiter der Asstel das Ergebnis. “Gerade beim Thema Altersvorsorge brauchen die Kunden einen leistungsstarken Versicherungspartner wie die Asstel, auf den sie sich absolut verlassen können.”

Insbesondere im Morgen & Morgen Belastungstest werden die Versicherer auf Herz und Nieren geprüft und die Sicherheit der Anlagen im Krisenfall simuliert. Diesen Test besteht die Asstel aufgrund ihrer ausgezeichneten Bilanzkennzahlen mit Bravour. Das bedeutet, dass die Asstel auch bei angespannter Finanzmarktlage allen Verpflichtungen ihrer Versicherungsnehmer problemlos nachkommen kann und zudem noch über weitere Finanzreserven verfügt. “Aus diesem Grund ist es nicht verwunderlich, dass die Asstel als einziger Direktversicherer zum siebten Mal in Folge von Morgen & Morgen mit fünf Sternen ausgezeichnet wurde”, so Kühlen.

Über ASSTEL:

Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch große Kooperationspartner wie beispielsweise ING-DiBa, Tchibo oder Miles & More unterstützt. Zusätzlich setzt ASSTEL auf das Belegschaftsgeschäft, bei dem die Mitarbeiter kooperierender Unternehmen, wie beispielsweise der Metro Group, exklusiv von besonders günstigen Versicherungskonditionen profitieren. In unabhängig durchgeführten Tests und Ratings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite www.asstel.de werden von den Kunden geschätzt.

Asstel ist Testsieger im Kfz-Versicherungsvergleich von Finanztest

Asstel ist Testsieger im Kfz-Versicherungsvergleich von Finanztest

Tarife der Asstel belegen achtmal Rang 1 und sechsmal Rang 2 +++ Kölner Direktversicherer landet insgesamt achtzehnmal unter den ?Top Ten? +++ Beste Platzierung für Gothaer Tochter über alle Modellfälle hinweg

Köln, den 28.10.2008 - In der November-Ausgabe des Verbrauchermagazins Finanztest überzeugt die Asstel Sachversicherung AG im jährlichen Kfz-Versicherungsvergleich auf ganzer Linie. In acht verschiedenen Modellfällen mit je zwei Varianten erreichen die Tarife der Asstel achtzehnmal und damit insgesamt am häufigsten Platzierungen in den “Top Ten”. Damit beweist die Asstel, dass ihre Produkte in Deutschland zu den günstigsten Kfz-Versicherungsangeboten gehören. “Wir haben unsere Kfz-Tarife so gestaltet, dass sie nicht nur aufgrund ihrer umfangreichen Leistungen, sondern auch wegen des attraktiven Preises erste Wahl sind”, sagt Thomas Kühlen, Geschäftsführer und Vertriebsleiter bei der Asstel. “Unsere Kunden können mit den Asstel Tarifen gegenüber dem Wettbewerb in zahlreichen Fällen viel Geld sparen.”

Vor allem in den Kategorien “Vater und Kind”, “Vielfahrer”, “Alleinfahrerin”, “Rentner” und “Versicherers Liebling” schneidet die Asstel sehr gut ab und landet mit ihren Kfz-Tarifen in einer oder beiden Modellvarianten auf dem ersten Platz. Von Finanztest wird die Asstel insgesamt sowohl im Bereich der Kfz-Haftpflicht, als auch bei Teil- und Vollkasko als weit besser als der Durchschnitt bewertet und als Anbieter mit besonders günstigem Beitragsniveau hervorgehoben. “Mit diesem ausgezeichneten Gesamtergebnis zeigen wir deutlich, dass die Asstel auf dem deutschen Kfz-Versicherungsmarkt mittlerweile eine feste Größe geworden ist”, so Thomas Kühlen.

Über ASSTEL:

Die ASSTEL Versicherungsgruppe ist Teil des Gothaer Konzerns und bietet seit 1997 deutschlandweit günstige und leistungsstarke Lebensversicherungen, Krankenversicherungen und Sachversicherungen für Privatkunden an. Der Direktvertrieb von Versicherungen über Telefon, Internet, E-Mail, Fax und Post wird durch große Kooperationspartner wie beispielsweise ING-DiBa, Tchibo oder Miles & More unterstützt. Zusätzlich setzt ASSTEL auf das Belegschaftsgeschäft, bei dem die Mitarbeiter kooperierender Unternehmen, wie beispielsweise der Metro Group, exklusiv von besonders günstigen Versicherungskonditionen profitieren. In unabhängig durchgeführten Tests und Ratings erzielt die ASSTEL immer wieder Spitzenplätze für ihre attraktiven Produkte und ausgezeichneten Serviceleistungen. Insbesondere das hervorragende Preis-/Leistungsverhältnis der ASSTEL Versicherungen und die nutzerfreundliche Internetseite www.asstel.de werden von den Kunden geschätzt.